Ausflug der 7n ins Alfried Krupp-Schülerlabor   

Am 15.06.2012 sind wir mit dem Bus nach Bochum zur Ruhr-Universität gefahren, um an dem Projekt „Tintentod“ teil zu nehmen. Dort angekommen, mussten wir unsere Sachen in einen Schrank einschließen und haben uns dann im Gruppenraum versammelt. In Zweiergruppen haben wir uns die Geschichte der Tinte angeguckt. Ca. vor 2300 Jahren hat man Tinte aus der Purpurschnecke und aus dem Tintenfisch gewonnen. Heute (seit 1927 Jahren) stellt man Tinte künstlich her.  

Danach haben wir uns weiße Kittel und Schutzbrillen angezogen und durften endlich ins Labor. Im Labor hat uns der Projektleiter Alex die Regeln und Sicherheitsmaßnahmen erklärt. Dann durften wir endlich selber experimentieren.

Unsere  erste Aufgabe war es herauszufinden, in welche Bestandteile sich Tinte trennen lässt. Wir haben herausgefunden, dass Tinte sich durch Destillation in das Bestandteil „ Wasser“ trennen lässt.         

Als nächstes sollten wir Tinte selber herstellen, mit der wir hinterher auch selber schreiben durften.

In unserem letzten Versuch sollten wir herausfinden, wie ein Tintenkiller funktioniert. Ein Tintenkiller funktioniert wie ein Schwamm, der die Tinte aufsaugt. Wenn er sich ein bisschen bräunlich verfärbt, heißt das nicht, dass er kaputt ist, sondern dass er vollgesaugt ist und keine Tinte mehr aufnehmen kann.                                                                                                                                       

Mehr konnten wir leider nicht herausfinden, weil die Zeit zu knapp war. Es hat uns viel Spaß gemacht. Wir würden diesen Ausflug gerne wiederholen.

Jennifer und Jessica

Alle hatten viel Spaß beim Experimentieren:

Manchmal musste man eben etwas länger warten:

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