Ein Ausflug des Lateinkurses 7 ins römische Köln

Vor kurzem haben wir mit unserer Lateinlehrerin Frau Flörchinger eine Exkursion ins römische Köln gemacht.

Nachdem wir uns um 8.45 Uhr auf dem Schulparkplatz getroffen hatten, sind wir zum Efferener Bahnhof gegangen. Mit der 18 sind wir zum Kölner Hauptbahnhof gefahren. Natürlich sind wir im Regen zum Römisch-Germanischen Museum gegangen. Dort mussten wir auch noch warten, bis es um 10 Uhr öffnete. Erst führte Frau Flörchinger uns im Museum zu einem Bogen, der noch vom Nordtor der römischen Stadt übrig geblieben ist. Danach erklärte sie uns etwas zum Dionysos-Mosaik und ließ uns dann anhand einer Karte des römischen Kölns raten, welche heutigen Straßen und Gebäude wo auf der Karte lägen. Unser Ausflug führte uns weiter zum römischen Nordtor, dessen Überreste noch auf der Domplatte stehen. Die Überreste sind allerdings nur circa 6 Meter hoch und die meisten Steine sind nicht mehr vorhanden. Während wir uns auf einem Spaziergang die Nordseite der römischen Stadtmauer mit den Überresten mehrerer Wachtürme ansahen, wurde uns bewusst, dass das alte Köln ziemlich klein gewesen sein muss. Als wir am letzten Turm, dem sogenannten Römerturm, angekommen waren, rätselten wir darüber, warum der Turm  so viele Verzierungen hat, obwohl man herausgefunden hat, dass Türme und Mauer verputzt waren.

Den Klassen 7 a und 7 c hat der Ausflug viel Spaß gemacht. Ein Lob an Frau Flörchinger für diesen toll geplanten Ausflug.

Alexander Denfeld, 7 c

Copyright 2011 Ein Ausflug des Lateinkurses 7 ins römische Köln. All Rights Reserved.
Joomla theme