Spanienaustausch San Sebastian und Motril 2016 -  Ein Interview von und mit Anna, Selin und Mats aus der 7h

Reporter: Hallo, was sind eurer Meinung nach Gründe, warum man den Spanischaustausch nicht verpassen sollte?

Schülerin (San Sebastian): Man sollte den Spanischaustausch nicht verpassen, da es eine sehr interessante und neue Erfahrung ist, die spanische Kultur kennen zu lernen.

Schüler (Motril): Da es eine coole Erfahrung ist, in einem spanischen Haushalt dabei zu sein. Außerdem ist es interessant, die Sehenswürdigkeiten Südspaniens zu erleben.

Reporter:  Gab es bei euch lustige Pannen?

Schüler (Motril): Einmal durften wir eigentlich nur bis zu den Knien ins Meer, einige verstanden da etwas falsch und stürzten sich mit voller Kleidung ins Wasser, zum Teil sogar mit Handy.

Schülerin (SanSe): Als wir an einem Wochenende alle zusammen Schlittschuh fahren waren, trafen wir einen lustigen Spanier, der verkleidet war und gute Laune hatte, deshalb hat er mit uns viel Quatsch gemacht.

Reporter: Was war für euch der coolste Ausflug?

Schülerin (SanSe): Ich fand den Surfkurs am besten, weil es eine ausgefallene Sportart ist und es sehr schwierig war.

Schüler (Motril): Der beste Ausflug bei uns war die Alhambra. Die Alhambra ist der letzte bewohnte Palast der Maurenkönige. Das Gelände war riesig, mit sehr großen Hallen und bunten Gärten.

Reporter:  Wie war das Essen denn bei euch?

Schüler (Motril): Bei mir gab es zum Teil sehr typisches spanisches Essen, z.B. haben wir oft am Morgen Churros gegessen. Öfters auch mal Tomatenbrot. Es war sehr lecker!

Schülerin (SanSe): Ich fande das Essen sehr lecker und speziell. Bei uns gab es, wie in Motril, morgens das typische Tomatenbrot. Mir ist aber aufgefallen, dass die Spanier viel essen, z.B. viel Fisch.

Reporter: Gab es viele Unterschiede zum Alltag in Deutschland?

Schülerin (SanSe): Ja!!! Es gab viele, z.B. waren wir spät abends noch unterwegs und wir haben immer erst um 22Uhr zu Abend gegessen. Und ein paar Dinge mehr… z.B. haben wir vieles spontan gemacht.

Schüler (Motril): Bei uns in Spanien haben wir auch ca. 2 Stunden später zu Abend gegessen. Jedoch war bei uns der Alltag relativ ähnlich zu Deutschland, aber manchmal hatte man fast das Gefühl, dass die Spanier nie einen Plan haben, weil wir immer spontan irgendwo hingegangen sind.

Reporter: So, im Ganzen hört es sich ja sehr schön an. Aber wie war denn der Abschied???

Schüler (Motril): Es gab viele Tränen und es war sehr emotional.

Schülerin (SanSe): Natürlich hat man sich wieder auf sein Zuhause gefreut, aber der Abschied war trotzdem sehr schwer für uns alle!

Reporter:  Würdet ihr nochmal gerne nach Spanien fliegen? Und wenn ja, warum?

Schüler(Motril): Natürlich, weil es eine sehr schöne Zeit in Motril war und weil ich mich sehr wohl gefühlt habe! Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn ich meinen Austauschschüler wieder sehen könnte.

Schülerin(SanSe): Aber klar doch, weil ich mich mit meiner Austauschschülerin sehr gut verstanden habe und weil ich finde, dass San Sebastian eine sehr schöne und interessante Stadt ist.

Reporter: OK, ich danke euch sehr für das Interview.

 

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