Grundschüler entdecken die Naturwissenschaften – Experimentiernachmittag am ASG

Was ist eigentlich eine chemische Zunge, und wie kann man Kartoffeln zum Schweben bringen? Diese und andere Fragen bekamen Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen aus Hürther Grundschulen am Nachmittag des 22. Januar am ASG beantwortet. Denn hier fand im Rahmen des NIM-Schwerpunktes (Naturwissenschaften, Informatik, Mathematik) der alljährliche Experimentiernachmittag statt. Dabei hatten die Kinder Gelegenheit, einen Eindruck von ihren zukünftigen Unterrichtsfächern Chemie, Biologie und Physik zu gewinnen und sich von älteren NIM-Schülerinnen und –Schülern des ASG so einiges erklären zu lassen.

Viele Grundschülerinnen und Grundschüler kamen mit ihren Eltern und wurden zunächst in der Aula vom stellvertretenden Schulleiter Herrn Jürgensen-Engl, der Erprobungsstufenleiterin Frau Bösader und der Leiterin des NIM-Schwerpunktes Frau Goost begrüßt und über den Ablauf des Nachmittags informiert. Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 9 führten sie anschließend in die Naturwissenschaftsräume, um mit ihnen physikalische, biologische und chemische Experimente durchzuführen. Dabei ging es unter anderem um die Beantwortung der Fragen "Wo ist das
Spiegelbild?" und "Weg oder nicht weg?". Auch alltäglichen Dingen wie "Der Puls" und "Geschmack und Geruch" konnte auf den Grund gegangen werden. Dagegen waren Phänomene wie "Die chemische Zunge", der Zusammenhang zwischen "Kaugummi und Feuermelder" als auch "Die
schwebende Kartoffel" wohl besonders spannend und noch unbekannt für die Kinder.

Nach mehreren Stunden des Experimentierens und Forschens hatten die wissbegierigen jungen Gäste einen vielfältigen Eindruck vom naturwissenschaftlichen Schwerpunkt an unserer Schule gewonnen. Das war ein spannender und lehrreicher Nachmittag!

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