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Austausch mit Spijkenisse im Rahmen des englisch-bilingualen Biologiekurses der Q1

Was wissen wir eigentlich über die Evolution des Menschen? Stammen wir wirklich vom Affen ab oder sind dies alles nur Halbwahrheiten, die einst in die Welt gesetzt wurden? Sicherlich haben Sie sich diese Fragen auch schon einmal gestellt.

Wir vom bilingualen Biologie Kurs der Q1 haben uns zusammen mit unseren Austauschschülern aus Spijkennisse, einer Stadt am Rande Rotterdams, auf die Suche nach präzisen Antworten gemacht und landeten schlussendlich beim Neandertal Museum in Mettmann. Mit dabei waren unsere Lehrerinnen Frau Räcke und Frau Bösader und zwei weitere Lehrerinnen aus Spijkenisse. Im Museum selbst, führte uns eine für die menschliche Evolution begeisterte Frau, durch die Ausstellung und erklärte uns all die grundlegenden Informationen über die Entwicklung des Menschen. Zum einen lernten wir die verschiedenen Arten von Urmenschen und deren Lebensweisen kennen und sahen diese als fast schon echt erscheinenden Wachsfiguren vor uns. Zum anderen lernten wir Schädel und Zähne so zu untersuchen, dass wir feststellen konnten, wie der Urmensch gelebt hatte und ungefähr zu welcher Zeit. Nach der Führung galt es dieses Wissen nun unter Beweis zu stellen. Dafür begaben wir uns zu einem Gebäude etwas abseits des Museums und fanden uns alle in einem Raum umgeben mit Schädel-Skeletten wieder. Im nächsten Schritt teilten wir uns in Gruppen auf und begannen die Schädel von oben nach unten zu untersuchen, um zum Beispiel Anzeichen über die Gangart oder Ernährung des Urmenschen herauszufinden. Schlussendlich trugen wir unsere Ergebnisse, in einer offenen Runde vor und legte einen Zeitstrahl aus den Schädeln.

Als Fazit können wir nun sagen, dass es sehr viel über die Evolution des Menschen zu lernen gibt und noch nicht längst alles erforscht wurde, wir uns aber sicher sein können, dass wir nicht direkt vom Affen abstammen, sondern nur ganz nahe Verwandte sind. Alles in allem hat uns der Ausflug sehr gefallen und wir empfehlen jeden vielleicht auch mal einen Abstecher ins Neandertal Museum in Mettmann zu machen.

Zum Austausch im Allgemeinem spreche ich für alle, wenn ich sage, dass es eine sehr schöne Zeit war, insbesondere für mich, da ich dank diesem Projekt eine neue Freundin gefunden habe, was den Abschied nur umso schwerer gestaltete. Sowohl in Spijkenisse als auch hier in Hürth verbrachten wir jeweils drei Tage miteinander und lernten eine Menge neuer Dinge und dies nicht nur im biologischen Sinne, sondern auch im sprachlichen, da wir miteinander natürlich Englisch sprechen mussten.

Zusammenfassend war es eine sowohl prägende und lehrreiche, als auch spaßige Zeit, an die wir uns gerne zurückerinnern. 

Valentina Hinz

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