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 Ein ganz besonderer Schultag – erster Unterrichtstag am ASG seit der Schulschließung

Fast sechs Wochen nach dem Tag der plötzlichen Schulschließung im März - wohl nicht ganz zufällig ein "Freitag, der 13." - betraten am 23. April erstmals wieder Schülerinnen und Schüler das ASG, um am Unterricht teilzunehmen. Der Schulstart an diesem Tag war in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Das konnte man schon sehen, wenn man sich dem Schulgebäude näherte: kaum Autos auf dem Schulparkplatz, keine Schülergruppen auf ihren Fahrrädern, Infoaushänge und Raumpläne auf Stellwänden und insgesamt ungewöhnlich wenige Menschen. Gemäß den Vorgaben des Landes NRW gab es ausschließlich für die Abiturientinnen und Abiturienten Unterrichtsangebote zur Vorbereitung auf die letzte Vorabiturklausur, bevor ab dem 11. Mai die eigentlichen Abiturprüfungen beginnen.

Die Schule hatte in den Tagen zuvor zahlreiche Maßnahmen getroffen, um das Gebäude für alle Beteiligten - auch für die kommenden Wochen - gleichsam "coronatauglich" zu machen. Am Haupteingang muss sich jede Person zunächst die Hände desinfizieren, bevor sie anschließend einen Nase-Mundschutz erhält. Die Schule konnte für alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Hausmeister und Sekretärinnen Schutzmasken in ausreichender Zahl organisieren. Das ganze Schulgebäude ist mit gut sichtbarem Absperrband in Sektoren eingeteilt, um sicherzustellen, dass Schülerinnen und Schüler Eingänge, Klassenräume und Toiletten nur innerhalb begrenzter Bereiche aufsuchen. Darüber hinaus gelten die bekannten Verhaltensregeln: möglichst zwei Meter Abstand von anderen halten, Husten- und Niesetikette beachten und Hände regelmäßig waschen. Hierfür sind in allen Klassenräumen und Toiletten Seife und Papierhandtücher vorhanden.

Die ersten Unterrichtsstunden nach langer Zeit konnten beginnen. Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte saßen mit maximal zehn Personen und somit ausreichendem Abstand zueinander in den Unterrichtsräumen. Für kurze Zeit stellte sich in manchen Gruppen sogar so etwas wie Normalität ein, zumal die Schutzmasken während der Unterrichtszeit abgesetzt werden konnten. Diese Vorgehensweise wird auch in den kommenden Wochen beibehalten. In zwei zweistündigen Schienen gab es insgesamt 13 Unterrichtsangebote, an denen knapp 40 Abiturientinnen und Abiturienten teilnahmen.

Das war er also, der erste Schultag. Es lief alles ohne unerwartete Komplikationen ab. Natürlich werden weitere Herausforderungen auf die Schule zukommen, wenn irgendwann auch wieder mehr Schülerinnen und Schüler kommen, aber der Anfang ist geschafft.

Hier ein paar Eindrücke von einem ganz besonderen Schultag:

Herr Jürgensen-Engl, kommissarischer Schulleiter am ASG, wies eine Schülerin auf Raumpläne, Sektoren und Hygienevorschriften hin.

Schüler und Lehrer hielten Abstand und desinfizierten sich ordnungsgemäß die Hände am Desinfektionswagen.

Die Abiturientinnen und Abiturienten fanden überall im Gebäude gut sichtbare Absperrbänder, die die Schule in Sektoren einteilen.

Unterricht in Zeiten der Corona-Pandemie: mit Abstand und Nase-Mundschutz; Toilettenbenutzung nur im entsprechenden Sektor.

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