Chemie-Olympiade

Die Internationale Chemie-Olympiade ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb mit international wechselnden Austragungsorten an dem ca. 280 Jugendliche aus ca. 70 Nationen teilnehmen. Die einzelnen Länder stellen in national organisierten Auswahlverfahren ihre maximal vierköpfige Nationalmannschaft auf.

In Deutschland finden vier Auswahlrunden statt, organisiert und durchgeführt vom Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) in Kiel:

zwei anspruchsvolle Hausaufgabenrunden - die Aufgaben werden vom IPN gestellt, die Durchführung unterliegt aber den Bundesländern - und zwei nationale Klausurrunden, vom IPN durchgeführt, an dessen Ende die Nationalmannschaft feststeht. 

Mit dem Programm der Landesförderung soll erreicht werden:

  • Schülerinnen und Schüler intensiver im Sinne einer Breitenförderung für den Wettbewerb motivieren;
  • Schülerseminare als Trainingshilfe für "Einsteiger" anbieten;
  • Kontakte zwischen chemiebegeisterten Schülern auf regionaler Ebene und Landesebene herstellen;
  • eintägige wissenschaftliche Seminare für alle Teilnehmer der 2. Runde in Forschungseinrichtungen des Landes durchführen;
  • mehrtägige Landesseminare für die besten Teilnehmer der 2. Runde mit praktischen und theoretischen Übungen durchführen, auch um die Wettbewerbsfähigkeit für die nächsten Runden zu erhöhen;
  • Voraussetzungen an Schulen dafür schaffen, dass fachliche Informationen durch entsprechende Literatur vorhanden sind

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